
Demo in Schwerin am 25.09.2010
Am 25. September ruft die NPD Mecklenburg-Vorpommern zu Demonstration in Schwerin auf, ein Zeichen gegen Kindeschänder zu setzen.
In den vergangenen Tagen ist es in unserem Land mehrfach zu Übergriffen mutmaßlicher Kinderschänder gekommen. Der schwerste Fall ereignete sich in Neustrelitz. Dort wurde ein neunjähriger Junge von einem vorbestraften, unter Führungsaufsicht stehenden Sexualstraftäter mißbraucht. Eigentlich unterstand er der Auflage, sich von Kindern fernzuhalten. Im Rahmen des Konzeptes „FoKuS“ (Für optimierte Kontrolle und Sicherheit) des Justizministeriums sollte die Kontrolle mit Hilfe von Bewährungshelfer, Polizei und Staatsanwaltschaft erfolgen. Dennoch bezog der einschlägig vorbestrafte und rückfallgefährdete Kinderschänder eine Wohnung in der Nähe einer Kindereinrichtung. Er lockte einen kleinen Jungen in die Wohnung und mißbrauchte ihn dort schwer.
Zu Jahresbeginn waren in Mecklenburg-Vorpommern etwa 150 Sexual- und Gewalttäter unter Führungsaufsicht gestellt worden. Der Fall in Neustrelitz zeigt aber eindeutig, daß diese Kontrollen keine Sicherheit geben. Es stellt sich die Frage, wie ein vorbestrafter und rückfallgefährdeter Sexualverbrecher in Neustrelitz leben kann, ohne daß die Nachbarschaft etwas von seinen pädophilen Neigungen wußte? Wo bleibt das Eingeständnis von Politik und Justiz, daß die Sicherheitssysteme versagten? Wo bleiben die Konsequenzen zum Schutze unserer Kinder? Es ist eine Frechheit, wenn die Veröffentlichung von Sexualstraftätern im Internet weiterhin vom Justizministerium mit der Begründung abgelehnt wird „Eltern wissen auch nicht, wenn ein Tourist aus einem anderen Bundesland in der Stadt ist und Straftaten begeht“ (Sascha Ott, Sprecher des Schweriner Justizministeriums).
Warum werden Täter wieder entlassen und somit erneut auf unsere Kinder losgelassen? Warum hat die politische Klasse kein Interesse am Opferschutz? In der Diskussion über den Umgang mit Kinderschändern und anderen Sexualstraftätern steht zumeist das Wohl der Täter im Mittelpunkt des Interesses. Bewußt oder unbewußt wird das Leid der Opfer und ihrer Angehörigen außer acht gelassen. Eines ist allerdings jetzt schon nicht mehr zu leugnen: Die politische Klasse in Schwerin und Berlin ist der Frage des richtigen Umganges mit Kinderschändern nicht gewachsen. Maßnahmen zum Schutz unserer Kinder unterbleiben wissentlich und Verantwortungsübernahme für den Flickenteppich im deutschen Strafrecht erwartet man von den Damen und Herren in Schwerin und Berlin vergeblich. Bei der Sicherungsverwahrung für sogenannte „gefährliche Sexualstraftäter“ wird das Dilemma der Politik auf Landes- und Bundesebene allzu deutlich. Ein Versagen auf ganzer Linie! Schon jetzt befinden sich mehrere Intensivtäter auf freiem Fuß. Sie stellen eine große Gefahr für Frauen und Kinder dar.
Vorfälle in Schwerin
Auch in der Landeshauptstadt Schwerin sind in den vergangenen Tagen mehrfach Kinder von bislang Unbekannten angesprochen und beinahe entführt worden. Versuchte und vollzogene Übergriffe auf Kinder nehmen offenbar stark zu. Glücklichen Umständen ist es zu verdanken, daß nichts Schlimmeres geschah.
Es reicht – Taten statt Worte!
Viel zu lange hat die politische Klasse den Entwicklungen in dieser Republik tatenlos zugesehen! Viel zu lange ist der Kinderschutz vernachlässigt, sind die Opfer mit all ihren Problemen, Sorgen und Nöten alleingelassen worden. Viel zu häufig bescheinigen skrupellose Therapeuten den Tätern eine günstige Prognose, ohne für eine Fehlbescheinigung zur Verantwortung gezogen werden zu können. Viel zu lange wurden die Täter therapiert, obwohl schon zu Beginn der Therapie bekannt war, daß sich an der Allgemeinverfassung der Täter weitestgehend nichts ändern wird.
Auch von Justizministerin Uta-Maria Kuder ist nichts weiter zu hören als sinnloses Geschwafel und auch die anderen Schweriner Parteibonzen von CDU, SPD, LINKEN und FDP werden keine weitreichenden Schutzmaßnahmen für unsere Kinder durchsetzen.
Wir aber wollen den größtmöglichen Schutz für unsere Kinder! Deshalb gehen wir am 25. September in Schwerin mit unserer Forderung „Todesstrafe für Kinderschänder – Volksabstimmung jetzt!“ auf die Straße. Unterstützen Sie uns dabei – zum Wohle unserer Kinder!
Wann: 25. September 2010
Wo: Schwerin
Treffpunkt: 11 Uhr Grunthalplatz/ Hauptbahnhof Schwerin
Rechtsstand: angemeldet
Das Lied zum Mobilisierungsvideo ist übrigens “SZU – Sag mir warum” von dem Album “Sprachgesang zum Untergang”.

Du hast das Beispiel Neustrelitz genannt.
Ich bin dafür das nach der Verhandlung und vor dem Urteilsspruch der Richter, die Bevölkerung von Neustrelitz befragt wird, wie das Urteil auszusehen hat.
Mögen die Bürger entscheiden ob “Rübe” runter oder lebenslängliche Zwangsarbeit.
Danach mögen die Richter ihr Urteil sprechen…..Im Namen des Volkes.
Meine persönliche Meinung.
Die Todesstrafe ist eine sehr humane Strafe……human und menschlich im Sinne der Gesellschaft. Man entfernt dieses Subjekt, schnell, radikal und für immer aus unserer Gesellschaft.
Aber solche Verbrecher haben keine humane Strafe verdient.
Lebenslänglich bei schwerster körperlicher Arbeit und seelischen Erniedrigungen.
So dass sie sich den Tod herbeiwünschen als Gnade, ihn aber nicht bekommen.
Das ist die wahre Strafe…….
WICHTIG!!!
was nutzen virtuelle kerzen,gruppen und gedenken…WIR müssen auf die straße und den schutz unserer kinder erzwingen! WIR fordern zwangskastration / todesstrafe für kindstötung-kindesmissbrauch in deutschland! wir nehmen fast kommentarlos ständige preiserhöhungen ebenso hin, wie die tatsache das pädos und kindsmörder immer noch einen besondern schutz und therapie statt harten knast erleben. DAS muss sich ändern! WIR müssen das ändern! und zwar schnellstmöglich! diese bestien dürfen nicht überleben! bitte um infos, wie/wo soetwas organisiert wird. es muss etwas passieren – mit allen konsequenzen. die obersten 10-tausend müssen begreifen das die zeit des wegsehens vorbei ist. sie müssen begreifen das wir gegenüber freigelassenen pädos zur selbstjustitz bereit sind!
wer hat informationen wo wir kämpfen können…
Knut schrieb auf dem Blog von Mia dazu : http://nohoearmy.wordpress.com/2010/09/21/zitat-des-jahrhunderts/#comment-6706
Ich möchte dazu sagen, was wäre denn wenn wir Zwangsarbeit fordern würden? Meint ihr nicht dass dann das geschrei nach KZs wieder losgeht? Einfach nur lange wegsperren reicht nich aus, alle anderen Möglichkeiten verstoßen gegen irgendwelche “Menschenrechte” und das Geschrei wäre größer als man glauben mag. Darum kann es in dieser verweichlichten Zeit momentan nur diese Strafe als gerechte Forderung geben, auch wenn ich persönlich eher für die Methode von Joshi bin.
Als weitern Faktor muss man noch die Kosten betrachten, man muss ja heute einen Gefangenen teuer bewachen und im Lebensstandard haben lassen, von denen so mancher Hartz IV Empfänger nur träumt. Will man wirklich immer und immer wieder die Kosten für diese ###### zahlen? Ich finde hier hat in einer gerechten Volksabstimmung, heißt jede Partei darf ihren Punkt gleichlang bewerben, auch dieses betracht zu finden und somit ausschlaggebend für die Entscheidung zu sein.
Generell sollte sie aber nur bei eindeutig Überführten in betracht gezogen werden.
Gut….was ich geschrieben habe ist in der Praxis ohnehin nicht machbar und würde wirklich zu Diskussionen führen die nicht in unserem Sinne sind.
Um nochmal auf die Todesstrafe für Kinderschänder zurückzukommen.
Es ist wahr das diese Srafe nicht wirklich abschreckend ist.
Warum auch?
Oder anders gesagt warum sollte sie für mich abschreckend sein wenn ich eh nichts mit solchen Dingen zu tun habe.
Um ein Beispiel zu nennen.
Wenn jemand bei rot über die Kreuzung und dabei breit gefahren wird und in die ewigen Jagdgründe eingeht…..dann ist das für mich schon abschrecken und bedeutet das ich aufpassen muß, zumal ich wirklich manchmal träume wenn ich über die Straße gehen will.
Das Schicksal dess Unfallopfers wirk abschreckend auf.
Wenn man also die Todesstrafe für Kinderschänder einführt kann es nur bedeuten, dass der Täter den Zorn des Volkes zu spüren bekommt, was aber sekundär ist.
Wichtig ist, das das Volk die Möglichkeit hat seinen Zorn dem Täter gegenüber anwenden kann. Für mich gehört das zum Bestandteil eines völkischen Gemeinempfindens.
Verbrecher zu bestrafen und Helden zu belohnen.
Und es gibt keinen eheren Richter als das Volk selbst.
Aus dem neuen Parteiprogramm der NPD
“…Über die Wiedereinführung der Todesstrafe ist ein Volksentscheid durchzuführen.
“…Lebenslange Freiheitsstrafe muß tatsächlich lebenslangen Freiheitsentzug bedeuten.
Dem ist nichts hinzufügen………